Unsere Arbeit

Tue Gutes und rede darüber. Eigentlich haben wir es in der Paasmühle ja nicht so mit geflügelten Worten, eher schon mit den gefiederten Freunden. Denen Gutes zu tun ist das Ziel. Gutes tun könnten aber auch Sie: Unterstützen Sie unsere Arbeit. Denn gute Taten machen gute Laune.

Leider haben unsere guten Taten ihren Preis. 1000-1500 verletzte, verwaiste oder kranke Wildvögel pflegen wir pro Jahr in der Paasmühle in Hattingen – Tendenz steigend. Schwäne, Bussarde, Uhus, Falken, Enten, Störche, die Liste der Patienten lässt sich beliebig fortsetzen. Oft sind es Glasscheiben, Autos oder Stacheldrahtzäune, denen die Vögel zum Opfer fallen, ausgelaufenes Öl auf Gewässern – Gefahren, die in einem dicht besiedelten Ballungsraum wie dem Ruhrgebiet lauern.

Leider haben unsere guten Taten ihren Preis. 1000-1500 verletzte, verwaiste oder kranke Wildvögel pflegen wir pro Jahr in der Paasmühle in Hattingen – Tendenz steigend. Schwäne, Bussarde, Uhus, Falken, Enten, Störche, die Liste der Patienten lässt sich beliebig fortsetzen. Oft sind es Glasscheiben, Autos oder Stacheldrahtzäune, denen die Vögel zum Opfer fallen, ausgelaufenes Öl auf Gewässern – Gefahren, die in einem dicht besiedelten Ballungsraum wie dem Ruhrgebiet lauern.

Warum schützen und pflegen?

Greifvögel haben – wie alle Beutegreifer – eine wichtige Funktion im Ökosystem. Durch verschiedene Faktoren wurde bei den meisten Arten ein bedrohlicher Bestandsrückgang verzeichnet (Uhu und Wanderfalke waren in NRW ausgestorben). Aus dieser Situation heraus wurden Gesetze erlassen, die die Greifvögel und Eulen unter besonderen Schutz stellen.

Leider reicht der gesetzliche Schutz in unserer überkultivierten Landschaft nicht immer aus. Es bestehen viele Gefahren, die die Vögel nicht erkennen: Verkehr, Verdrahtung der Landschaft, umweltbelastende Substanzen, Gifte, Glaswände etc..
Ein weiterer neuer Gefahrenbereich sind die vielen Windkraftanlagen. Da die hierdurch verunglückten Tiere nur selten gefunden werden, ist die Wahrscheinlichkeit einer Dunkelziffer hoch. Des Weiteren hat die Verfolgung der Greifvögel durch diverse Interessengruppen trotz ausreichender Gesetze deutlich zugenommen.

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